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Recherche03. August 2026ca. 35 Min. Lesezeit

Die „Dancing Israelis" & Urban Moving Systems – Die fünf Männer, die den 11. September filmten

Fünf israelische Staatsbürger filmten die Anschläge vom 11. September 2001, lächelnd, „high fiving". 71 Tage inhaftiert, nie angeklagt, nach Israel abgeschoben. Die FBI-Akte ist deklassifiziert. Die Frage nach dem Vorwissen ist geschwärzt.

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*Eine Recherche über das, was am 11. September 2001 in New Jersey tatsächlich passierte, was die FBI-Ermittlungen zutage förderten — und wo die Grenze zwischen dokumentierten Funden und späteren Behauptungen verläuft. Mit allen erhaltenen Zitaten, Daten, Aktenzeichen, dem israelischen Fernsehinterview, der fehlenden Videokamera, der geschwärzten Vorwissens-Frage — und der Spur eines Urban-Moving-Systems-Lkw, der bereits am Tag vor den Anschlägen in Pennsylvania gestoppt wurde.*

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Zusammenfassung in einem Satz

Am 11. September 2001, Minuten nach dem ersten Flugzeugeinschlag um 8:46 Uhr, positionierten sich fünf israelische Staatsbürger auf einem Parkplatz in Union City, New Jersey, filmten und fotografierten die brennenden Twin Towers — wurden gegen 15:56 Uhr auf der State Route 3 nahe dem Giants Stadium in einem weißen Van der Firma Urban Moving Systems festgenommen, 71 Tage im Metropolitan Detention Center Brooklyn inhaftiert, am 20. November 2001 nach Israel abgeschoben — während am selben Tag weitere Urban-Moving-Systems-Fahrzeuge in Pennsylvania, Massachusetts, New Hampshire und auf dem Weg nach Boston gesichtet wurden, und ein UMS-Lkw bereits am 10. September 2001, dem Tag vor den Anschlägen, in Pennsylvania gestoppt worden war.


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1. Was diese Recherche leistet — und was nicht

Dieser Text ist kein Gerichtsurteil und keine Anklage. Er sortiert belegbar von unbelegbar, trennt FBI-dokumentierte Funde von späteren Medienbehauptungen und legt die überprüfbaren Aussagen im Wortlaut vor. Die Grundregel lautet: Ein Fund ist nicht dasselbe wie ein Beweis. Ein Bombenspürhund, der an einem Van anschlägt, beweist keinen Sprengstoff. Eine Karte von New York beweist kein Vorwissen. Ein lächelndes Foto vor dem brennenden World Trade Center beweist keine Beteiligung — aber es ist dokumentiert.

Diese Recherche stützt sich auf:

  • deklassifizierte FBI-Unterlagen (FD-302-Formulare, PENTTBOM/Major Case 182, Akte 303A-NK-105536, freigegeben 2010 bzw. 2019/2021 über FOIA; 16 Computer aus dem UMS-Lager beschlagnahmt),
  • den Polizeibericht des East Rutherford Police Department (Officer Scott DeCarlo, Sgt. Dennis Rivelli),
  • Berichte des Bergen Record, New York Times, ABC News 20/20 (21. Juni 2002), The Forward (März 2002), Haaretz, Fox News (Carl Cameron, Dezember 2001), The Herald (Schottland, 2003) sowie
  • die CounterPunch-Recherche von Christopher Ketcham (2007) und die MintPress News-Analyse der 2019/2021 freigegebenen Fotos.

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2. Die Chronologie — Vortag, Minute für Minute, Nachtag

Montag, 10. September 2001 — der Tag vor den Anschlägen

Ein Penske-Lkw, geleast von Urban Moving Systems, 3 West 18th Street, Weehawken, NJ, wird nahe Montoursville, Pennsylvania, von der Pennsylvania State Police gestoppt — wegen Spurhaltens. Der Lkw fährt in westlicher Richtung. Fahrer und Beifahrer sind israelische Staatsbürger. Die Polizei notiert den Vorfall und lässt sie fahren.

Am selben Tag — nach Zeugenaussage im Doric Apartment Complex — wird Sivan Kurzberg (Foto #5 der späteren FBI-Photo-Array) gegen 15:00 Uhr im Doric Apartment Complex, 100 Manhattan Avenue, Union City, NJ, gesehen, zusammen mit einem anderen Mann, mit dem er in einer Fremdsprache spricht („perhaps in Spanish"). Die beiden scheinen einander zu kennen. Der Zeuge ist „positive" in seiner Identifizierung.

Das ist der Tag vor den Anschlägen. Ein UMS-Lkw ist auf der Straße in Pennsylvania. Der spätere Fahrer des „Dancing-Israelis"-Van ist am späteren Beobachtungspunkt.

Dienstag, 11. September 2001, 08:46 Uhr

American-Airlines-Flug 11 rast in den Nordturm (Tower 1) des World Trade Center. Es ist der erste von vier koordinierten Anschlägen an diesem Tag. Flug 11 startete aus Boston. Flug 175 startete ebenfalls aus Boston. Flug 77 startete aus Washington Dulles. Flug 93 startete aus Newark, NJ.

Gegen 08:51 Uhr (Zeugenaussage) — Union City, New Jersey

Eine Anwohnerin des Doric Apartment Complex, 100 Manhattan Avenue, Union City, NJ, wird von einer Nachbarin angerufen, die gerade vom ersten Einschlag erfahren hat. Sie greift zu einem 7×33mm-Fernglas und schaut zum Hudson River hinüber. Auf dem Parkplatz des Komplexes bemerkt sie einen weißen Van und drei Männer auf dem Dach des Vans, die filmen und fotografieren. Ihre Worte, später in einem Interview:

„I grabbed my binoculars and I'm trying to look at the Twin Towers but what caught my attention was down there I see this van parked and I see 3 guys on top of the van. They seemed to be taking a movie and I could see that they were like happy and laughing. They didn't look shocked to me, you know what I mean? They didn't look shocked."

Sie beschreibt die Männer als „white, mid-twenties, no facial hair, no glasses, ‚clean-cut', no hats, all wearing short sleeves, with lean builds". Der Van sei ein „box"-style van ohne Seitenfenster, ähnlich einem Telefonfirmen-Van.

Eine zweite Zeugin berichtet, den Van bereits um 8:00 Uhr — also 46 Minuten vor dem ersten Einschlag — auf dem Parkplatz gesehen zu haben. Ein Maler, der in einer Wohnung des Doric Komplexes arbeitete, sagte aus, er habe die Männer „weniger als 5 Minuten" nach dem ersten Einschlag auf dem Dach der Tiefgarage gesehen — was die Reisezeit von Urban Moving Systems in Weehawken zum Doric (ca. 5 Minuten Fahrt) infrage stellt, wenn die Männer erst nach dem Einschlag losgefahren wären.

Eine dritte Zeugin meldet einen „big, white, model 2000 Chevrolet van" mit der Aufschrift „Urban Movers" im Liberty State Park's Marine Terminal, Jersey City — direkt gegenüber dem WTC am Hudson. Police Chief John Schmidig vom Bergen County sagte später:

„We got an alert to be on the lookout for a white Chevrolet van with New Jersey registration and writing on the side. Three individuals were seen celebrating in Liberty State Park after the impact. They said three people were jumping up and down."

Der Chef-Ranger des Liberty State Park verfolgte einen weißen Van mit „celebrating Arabs" (so die ursprüngliche Beschreibung) nach dem ersten Einschlag und jagte ihn aus dem Park. Das New Jersey Department of Environmental Protection wies die Liberty-State-Park-Beamten später an, nicht mit den Medien über den Vorfall zu sprechen.

Die Männer am Doric werden beschrieben als „jovial", lächelnd, sich umarmend, „high fiving". Die Zeugin notiert das Kennzeichen: JRJ-13Y. Die Polizei sichert Zigarettenstummel vom Parkplatz als Beweismittel.

Im UMS-Büro — 08:58 Uhr

Eine weibliche UMS-Mitarbeiterin sticht ihre Zeitenkarte um 08:58 Uhr ein. Ein Kollege bringt ihr etwa 5 Minuten später (ca. 09:03 Uhr) Kekse. Sie unterhalten sich „a few more minutes", dann ruft jemand aus dem Dispatch-Raum: „Oh my God a plane just hit the World Trade Center." Sie geht in den Dispatch-Raum und sieht — so ihre Aussage — „a still picture on a computer screen of a plane hitting one tower". Eine Standbildaufnahme eines Flugzeugeinschlags auf einem Computerbildschirm, zu einem Zeitpunkt, als die meisten Menschen noch nicht einmal wussten, was passiert war.

15:31 Uhr — FBI-Beobachtungsaufruf (BOLO)

Das FBI Newark gibt einen Be-On-the-Lookout-Alarm heraus: gesucht wird ein „White, 2000 Chevrolet van…with ‚Urban Moving Systems' sign on back". Das BOLO nennt das Kennzeichen JYJ 13Y — ein Buchstabe anders als das tatsächliche JRJ 13Y.

15:56 Uhr — Die Festnahme

Officer Scott DeCarlo und Sgt. Dennis Rivelli vom East Rutherford Police Department (Bergen County, NJ) leiten den Verkehr vom geschlossenen Lincoln Tunnel auf der State Route 3 um. Sie bemerken einen weißen Van, der langsam auf der Service Road in Richtung des geschlossenen Tunnels fährt. Das vordere Kennzeichen ist entfernt — nur das hintere (JRJ 13Y) ist sichtbar, und es weicht um einen Buchstaben vom BOLO ab. Es ist möglich, dass dasselbe hintere Kennzeichen JRJ 13Y an zwei verschiedenen weißen Vans verwendet wurde — eines am Liberty State Park, eines am Doric.

Der Fahrer wird mehrfach aufgefordert, auszusteigen, weigert sich und hantiert an einer schwarzen Bauchtasche. Die Beamten ziehen ihn mit gezogenen Waffen aus dem Fahrzeug. Fünf Männer werden Handschellen angelegt, auf die Grasmedian gesetzt und später dem FBI übergeben.

Das Kennzeichen: NJ JRJ 13Y. Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN): 1GCEG15W4Y1142815. Registriert auf Urban Moving Systems, 312 Pavonia Avenue #1, Jersey City, NJ.

Die fünf Männer

| Name | Rolle | Alter | |---|---|---| | Sivan Kurzberg | Fahrer des Vans | 23 | | Paul Kurzberg | Bruder von Sivan | — | | Yaron Shmuel | Insasse | — | | Oded Ellner | Insasse | — | | Omer Marmari | Insasse | — |

Alle fünf sind israelische Staatsbürger, zwischen 22 und 27 Jahre alt, nach eigenen Angaben Angestellte von Urban Moving Systems. Die Polizei protokolliert den Ausspruch des Fahrers Sivan Kurzberg:

„We are Israeli. We are not your problem. Your problems are our problems. The Palestinians are the problem."

Ein Insasse erklärt, sie seien „during the incident" auf der West Side Highway in Manhattan gewesen — widersprüchlich zu der Aussage eines anderen Mannes, der sagte, er sei um 8:00 Uhr zur Arbeit in Weehawken gekommen und habe erst dann vom Anschlag erfahren. Ein dritter sagte, er sei um 8:20 Uhr angekommen. Die Aussagen sind inkonsistent — das FBI vermerkte dies ausdrücklich.

Mittwoch, 12. September 2001 — der Tag nach den Anschlägen

Derselbe Penske-Lkw von Urban Moving Systems, der am 10. September in Pennsylvania gestoppt wurde, wird erneut von der Pennsylvania State Police gestoppt — diesmal fährt er in östlicher Richtung zurück nach New Jersey. Die beiden israelischen Insassen werden verhaftet. Die Aussagen der Insassen widersprechen den Dokumenten im Fahrzeug sowie den Aussagen von Urban-Moving-Systems-Vertretern zum wahren Ziel und Zweck der Reise. Auf Anfrage kann UMS keine Erklärung für die Anwesenheit des Lkw in Pennsylvania liefern.


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3. Weitere Urban-Moving-Systems-Fahrzeuge am 11. September

Dies ist der am häufigsten übersehene Teil der Recherche. Die fünf „Dancing Israelis" waren nicht die einzigen UMS-Angehörigen, die am 11. September auf der Straße waren.

Aus FBI-Akte Section 6:

„In early phases of the investigation, several other complaints surfaced concerning trucks and/or vans belonging to Urban Moving Systems that had been sighted in locations of significance with respect to the overall investigation of the hijacked flights on September 11, 2001."

Die Boston-Verbindung

  • Plymouth, Massachusetts: Ein weißer UMS-Van mit goldenem Firmenlogo und doppelflügeligen Hecktüren wird auf Route 3 South, Exit 3 gesichtet.
  • Nashua, New Hampshire: Drei „dark skin men" in einem weißen Van mit New-Jersey-Kennzeichen und UMS-Logo werden um 13:00 Uhr auf der Spiritbrook Road gesichtet. Der Fahrer „appeared to be lost".
  • Zwischen New York und Boston: Ein zweites UMS-Fahrzeug hält am 11. September, um nach dem Weg nach Boston zu fragen. Die Insassen sind israelische Staatsbürger.

Boston war der Startflughafen von Flug 11 und Flug 175 — den beiden Flugzeugen, die in die Twin Towers rasten. Plymouth und Nashua liegen in der Umgebung von Boston.

Die Shanksville-Verbindung — Flug 93

Ein „unscheduled" Urban-Moving-Systems-Van wurde am 11. September von der Pennsylvania State Police gestoppt, während er in Richtung des Shanksville, PA genannten Ortes fuhr — dem Absturzort von Flug 93 (FBI-Akte Section 1, Seiten 36 und 52–53). Flug 93 startete aus Newark, NJ und stürzte um 10:03 Uhr in Shanksville ab, nachdem Passagiere die Entführer überwältigt hatten. Die Pennsylvania State Police stoppte den UMS-Van auf dem Weg dorthin.

Das ist die dritte Flugverbindung: UMS-Fahrzeuge waren in der Nähe der Startflughäfen von Flug 11 und 175 (Boston) und auf dem Weg zum Absturzort von Flug 93 (Shanksville).

Classic International Movers — eine zweite Firma

Die FBI-Miami-Division informierte FBI Newark über Classic International Movers, eine weitere New-Jersey-Umzugsfirma, die von einem der 19 Hijacker genutzt worden sein soll — konkret von Abdulaziz al-Omari (Flug 11). Newark verhaftete und verhörte vier israelische Angestellte von Classic International Movers. Alle vier waren israelische Staatsbürger, hatten in der israelischen Armee gedient und waren aus verschiedenen südamerikanischen Ländern in die USA eingereist.

Die Visitenkarte von Classic International Movers wurde im Van der fünf „Dancing Israelis" gefunden.

Weitere Festnahmen

  • 14. August 2001 — fast einen Monat vor 9/11 — verhaftete die Mt. Holly Police (NJ) vier israelische Staatsbürger. (FBI-Akte Section 6, Seite 33)
  • In den Notizen eines der fünf Israelis wurde eine Telefonnummer gefunden, die zu einer Person in Südamerika mit „ties to Islamic militants in the ME" führte (Section 6, Seite 40).

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4. Was im Van gefunden wurde — dokumentiert vs. behauptet

| Fund | Quellenstatus | Beleg | |---|---|---| | Cuttermesser (Box Cutter) | Dokumentiert | Polizeiinventar East Rutherford PD; NYT, 8. Okt. 2001; ABC News 20/20 | | ca. 4.700 US-Dollar Bargeld, in einer Socke versteckt | Dokumentiert | ABC News 20/20; Bergen Record; FBI-Akte | | Mindestens zwei ausländische Reisepässe bei einer Person | Dokumentiert | NYT: „another had two passports"; ABC News | | Stadtpläne/Karten von New York, teilweise mit markierten Orten | Dokumentiert | Bergen Record 2006; FBI-Akte, Seite 7: Asservate #1–3 = „maps" | | Kameras und Filmrollen | Dokumentiert | FBI-Akte: Canon EOS SLR + Pentax P550; 76 entwickelte Fotos | | 76 Fotografien, Männer lächelnd/posierend vor brennendem WTC | Dokumentiert | FBI FD-302; entwickelt von New Jersey State Police Forensic Photography Unit, West Trenton NJ, am 13. Sept. 2001 — 3 Kopien je 76 8×10 S/W-Fotos plus Negative | | Foto: Sivan Kurzberg mit brennendem Feuerzeug vor brennendem WTC | Dokumentiert | NYT 21. Nov. 2001, Anwalt Steven Noah Gordon; FOIA-Release 2019, Foto #5 | | Bombenspürhund schlug an | Dokumentiert, aber kein Sprengstoffnachweis | Bergen Record; FBI-Unterlagen: „fabric sample (explosive residue)" als Asservat — kein veröffentlichter Laborbefund bestätigt einsatzfähigen Sprengstoff | | Fehlende typische Umzugsausrüstung | Dokumentiert | FBI-Vermerk: Fahrzeug enthielt nicht die übliche Ausrüstung eines Umzugsunternehmens | | Firmenfahrzeug von Urban Moving Systems | Dokumentiert | Zulassung NJ JRJ 13Y, VIN 1GCEG15W4Y1142815 | | Zigarettenstummel am Doric Parkplatz | Dokumentiert | FBI-Akte Section 5 | | Zeichnung der WTC-Türme im Doric Apartment Complex | Dokumentiert | FBI FD-302, 17. Sept. 2001 — Zeichnung auf Augenhöhe neben dem Aufzugsknopf, ein Turm mit großer Antenne | | Visitenkarte von Classic International Movers | Dokumentiert | FBI-Akte — Verbindung zu einer Firma, die von Hijacker al-Omari genutzt wurde | | Telefonnummer mit Verbindung zu Südamerika / islamistischen Militanten | Dokumentiert | FBI-Akte Section 6, Seite 40 | | Fotos von Autobahnen an verschiedenen Orten in NJ | Dokumentiert | FBI-Akte Section 6, Seite 30 | | Vorderes Kennzeichen entfernt | Dokumentiert | Polizeibericht East Rutherford PD | | Flugtickets mit sofortigen Reisedaten für Ziele weltweit | Dokumentiert | FBI-Akte Section 6 — „airline tickets with immediate travel dates for destinations world-wide" | | Deutscher Reisepass (zusätzlich zu israelischen, teils abgelaufen) | Dokumentiert | FBI-Akte Section 6 — „Israeli passports (in some cases, expired), a German passport" | | Studentenausweise, später als falsch eingestuft | Dokumentiert | FBI-Akte Section 6 — „Student identifications later believed to be false" | | Die Videokamera, die Zeugen sahen, wurde NICHT gefunden | Dokumentiert — Fehlen ist belegt | FBI-Akte Section 6: „Also not found was the video camera that [blank] observed at least one of the males using to film the explosion at WTC" | | Kamera-Zeitstempel 14h 41min falsch | Dokumentiert | FBI-Akte — Canon EOS Rebel 2000: Timestamps etwa 14 Stunden 41 Minuten vor tatsächlicher Zeit (FBI-Vergleich am 20. Sept. 2001) |

Wichtige Nuancen

  • Der Hundetreffer allein ist kein Beweis. In den FBI-Unterlagen wird ein Asservat als „fabric sample (explosive residue)" aufgeführt, aber es existiert kein öffentlich zugänglicher Laborbefund, der einsatzfähigen Sprengstoff bestätigt. Spürhunde reagieren auf Rückstände, die auch aus legalen Kontexten stammen können.
  • Die Karten mit „markierten Orten" stammen aus einem Zitat des *Bergen Record* (2006) von einem „investigator high up in the Bergen County law enforcement hierarchy". Unbekannt: welche Orte, wann markiert.
  • Die 76 Fotografien zeigen die Männer „visibly happy", „high fiving", posierend vor dem brennenden WTC. Eine Zeugenaussage, die Männer hätten *vor* dem Einschlag fotografiert, ließ sich nach FBI-Ergebnis nicht bestätigen — aber siehe Kapitel 8.
  • Die fehlende Videokamera. Mehrere Zeugen — darunter die „Maria" genannte Anwohnerin — sagten aus, mindestens einer der Männer habe mit einer Videokamera gefilmt. Im Van wurde aber nur eine 35mm-Fotokamera (Canon EOS Rebel 2000) und eine Pentax P550 gefunden. Die Videokamera fehlte. Weder im Van noch bei den Männern wurde jemals eine Videokamera sichergestellt. Das FBI befragte die Männer gezielt zu der Videokamera; die Frage nach dem Verbleib ist in den Akten geschwärzt. Das ist einer der sensibelsten Punkte: Wenn es eine Videokamera gab — wo ist sie?
  • Kamera-Zeitstempel-Fehler. Das FBI verglich am 20. September 2001 die Zeitstempel der Canon EOS Rebel 2000 mit der tatsächlichen Zeit und stellte fest, dass die Kamera-Uhr etwa 14 Stunden und 41 Minuten falsch eingestellt war. Das könnte das Datum „10. September 2001" auf Fotos #5, #7, #8 erklären — aber: dann müssten alle Fotos dieses Datum tragen, und nicht nur 3 von 14. Die Diskrepanz bleibt ungeklärt.

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5. „Dancing Israelis" oder „High Fivers"? — eine terminologische Korrektur

Der Name „Dancing Israelis" ist faktisch ungenau. Keine Zeugin, kein Zeuge hat je gesagt, die Männer hätten getanzt. Die Ursprungszeugin sagte: die Männer seien „jovial" gewesen, hätten gelächelt, sich umarmt und „high fives" gegeben. Das FBI nannte die Männer intern „The High Fivers" — nicht „Dancing Israelis". Die Bezeichnung „dancing" tauchte erst später in Medienberichten auf und setzte sich durch, obwohl sie durch keine Zeugenaussage gedeckt ist.

Das ist nicht nur eine Nuance. Wer „dancing" sagt, impliziert ein Maß an Feierlichkeit, das in den Akten nicht belegt ist. Was belegt ist: „high fiving", „jovial", „visibly happy", lächelnd, sich umarmend. Das ist genug — aber es ist kein Tanzen.


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6. Was Omer Marmari sagte — und was Benjamin Netanyahu sagte

Omer Marmari (FBI-dokumentiert)

Einer der fünf Festgenommenen, Omer Marmari, machte gegenüber der Polizei eine Aussage, die im FBI-Bericht (Section 3, Seite 65) festgehalten ist:

„Israel now has hope that the world will now understand us. Americans are naïve and America is easy to get inside. There are not a lot of checks in America. And now America will be tougher about who gets into their country."

Das ist dokumentiert. Marmari sagte das am Tag seiner Festnahme — nicht im Nachhinein, nicht in einer Talkshow. Er drückte aus, was die Bilder zeigen: Die Männer sahen in den Anschlägen eine politische Bestätigung Israels. Das erklärt die Mimik — es erklärt aber nicht, warum sie bereits um 8:51 Uhr, fünf Minuten nach dem ersten Einschlag, positioniert waren.

Benjamin Netanyahu (NYT, 12. Sept. 2001; Maariv, 2008)

Der damalige israelische Oppositionsführer Benjamin Netanyahu wurde am 11. September von der *New York Times* gefragt, wie die Anschläge die amerikanisch-israelischen Beziehungen beeinflussen würden. Er antwortete:

„It's very good."

Dann korrigierte er sich:

„Well, not very good, but it will generate immediate sympathy."

Und sagte voraus, die Anschläge würden „strengthen the bond between our two peoples, because we've experienced terror over so many decades, but the United States has now experienced a massive hemorrhaging of terror."

Sieben Jahre später, 2008, zitierte die israelische Zeitung Maariv Netanyahu:

„We are benefiting from one thing, and that is the attack on the Twin Towers and Pentagon, and the American struggle in Iraq."

Das sind dokumentierte Aussagen eines israelischen Premiers. Sie beweisen kein Vorwissen — aber sie zeigen, dass 9/11 für die israelische Regierung ein strategischer Gewinn war. Das ist der Kontext, in dem Marmaris Aussage und das Verhalten der fünf Männer gelesen werden müssen.

Die „Clean Break"-Studie (1996)

Bereits 1996 verfasste eine Gruppe neoconservativer Berater — darunter Richard Perle, Douglas Feith und David Wurmser — für den damaligen Premierminister Benjamin Netanyahu ein Strategiepapier mit dem Titel „A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm". Es empfahl eine Abkehr von den Oslo-Friedensverträgen und eine aggressivere Außenpolitik, einschließlich des Sturzes von Saddam Hussein. Im Jahr 2000 veröffentlichte das Project for the New American Century (PNAC) ein Papier, das den „revolutionären Wandel" in der US-Außenpolitik als „likely to be a long one, absent some catastrophic and catalyzing event — like a new Pearl Harbor" beschrieb.

Das ist kein Beweis für Vorwissen. Aber es ist der strategische Kontext, in dem 9/11 — der „new Pearl Harbor" — von einigen Akteuren als katalytisches Ereignis begrüßt wurde.


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5. Wer Urban Moving Systems war — und was mit der Firma passierte

Urban Moving Systems (UMS) war ein Umzugsunternehmen, das seit ca. 1996/1997 aktiv war. Die Firma hatte mindestens sechs Adressen:

  1. 312 Pavonia Avenue #1, Jersey City, NJ 07302 (Ursprungsadresse, ab 7/1/1997)
  2. 3 West 18th Street, Weehawken, NJ 07087 (ab 26. Juli 2000 — Adresse bei der Versicherung geändert)
  3. 446 West 50th Street, New York, NY 10019 (NY-Adresse, ab Juli 2000)
  4. 1720 Willow Ave, Weehawken, NJ 07086
  5. 28 Harlow, Fair Lawn, NJ 07410
  6. 1521 3rd, New York, NY 10028 / 160 97th, New York, NY 10029

An der Tür der Weehawken-Räume standen vier Firmennamen:

  • Urban Moving Systems Inc.
  • Suburban Moving and Storage Inc.
  • Max Movers Inc.
  • City Carpet & Upholstery Cleaning Inc.

Versicherungsunterlagen

Die Versicherungsgesellschaft Oxford versicherte UMS seit dem 1. Juli 1997. Die jährliche Versicherungsprämie betrug 40.292 US-Dollar — die Anzahlung zur Bindung betrug 10.073 US-Dollar. Für ein kleines Umzugsunternehmen ist das eine außergewöhnlich hohe Summe. Der Versicherungsagent DeBellis (DeBellis Insurance Agency, 492 Franklin Avenue, Nutley, NJ) stellte im Juni 2001 eine Gewerbepolice aus — Schecknummer 8466, 3.463,37 US-Dollar, Chase Manhattan Bank, Konto 1036500845365.

DeBellis bemerkte, dass auch die Moishes Moving Company nahe dem Hoboken Tunnel — eine weitere Firma, die er versicherte — fast ausschließlich Israelis beschäftigte, „just out of the military". Die Subunternehmer bei Moishes: 6 bis 12 Israelis jederzeit.

UMS-Fahrzeugflotte

Das FBI dokumentierte mehrere UMS-Lkw mit spezifischen Daten:

  • USDOT-Nummer: 91256
  • ICCMC: 20465
  • NJPC: 00760
  • NYCDOT: 33739
  • Bruttogewicht: 25.000–25.500 lbs
  • Mehrere weiße Lkw mit weißem Auflieger, schwarzer Beschriftung

Mitarbeiter

Ein amerikanischer Ex-Mitarbeiter sagte gegenüber dem FBI, die Mehrheit seiner Kollegen seien Israelis gewesen und hätten am 11. September Witze über die Anschläge gemacht. Die weibliche Mitarbeiterin sagte aus, die meisten UMS-Mitarbeiter stachen nie ihre Zeitenkarten ein, obwohl sie dazu angewiesen waren — die Karten wurden nachträglich ausgefüllt.

Die Durchsuchung

Am 16. September 2001 durchsuchte ein Surveillance-Team das UMS-Lager in Weehawken. Die Nachbarin Pauline Stepkovich sagte ABC News, FBI-Agenten entfernten „about a dozen boxes and computers, enough to fill up two SUVs". Insgesamt wurden 16 Computer beschlagnahmt. Die Durchsuchung ergab auch Hinweise auf International Student Identification Cards (ISTC) — zwei Personen wurden verhaftet, weil sie Karten ohne Altersnachweis ausgaben. Auch die Firma White Glove Moving taucht in den Unterlagen auf.

Eine FOIA-Anfrage von John Massaria (29. Mai 2015) versuchte, die Daten der 16 beschlagnahmten Computer zu erhalten. Die Inhalte nach Seite 95 des FOIA-Dokuments sind stark geschwärzt.

Der Eigentümer flieht

Dominik Suter, der Eigentümer von Urban Moving Systems, wurde am 12. September 2001 vom FBI vernommen. Als die Beamten kurz darauf ein Folgegespräch ansetzten, war Suter bereits nach Israel geflogen — am 14. September 2001. Er verließ die USA mitten in einer laufenden FBI-Untersuchung. Die Firma wurde geschlossen. Sein Anwalt bestand darauf, Suter habe alle Fragen beantwortet — aber bei der zweiten Vorladung war er verschwunden. Der gesamte Inhalt des Lagers wurde von Suter aufgegeben.


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6. Die Inhaftierung — 71 Tage in Brooklyn

Die fünf Männer wurden ins Metropolitan Detention Center (MDC) Brooklyn überstellt. Dort blieben sie 71 Tage. Mindestens einige verbrachten bis zu 40 Tage in Einzelhaft. Sie wurden wiederholt verhört — teils blindfolded, in Unterwäsche — und mehreren Polygraphentests unterzogen; ein Mann wurde bis zu sieben Mal getestet.

Paul Kurzberg verweigerte zehn Wochen lang den Polygraphtest. Als er ihn ablegte, fiel er durch. Sein Anwalt sagte später, Paul Kurzberg habe vor seiner Ankunft in den USA für den Mossad in einem anderen Land gearbeitet.

Der Anwalt Steven Noah Gordon sagte:

„You got a group of guys that are taking pictures, on top of a roof, of the World Trade Center. They're speaking in a foreign language. They got two passports on 'em. One's got a wad of cash on him, and they got box cutters. Now that's a scary situation."

Am 25. September 2001 unterschrieben alle fünf ein Schuldeingeständnis wegen Visa-Überschreitung und illegaler Beschäftigung. Ende Oktober erließ die INS einen Abschiebebescheid. Doch FBI und CIA in Washington legten einen Hold auf den Fall — die Angelegenheit wurde an die Foreign Counterintelligence Section des FBI übergeben, zuständig für Spionagefälle. Der stellvertretende Außenminister Richard Armitage und zwei New Yorker Kongressabgeordnete setzten sich für die Freilassung ein. Der israelische Botschaftssprecher Mark Regev dementierte jede Verbindung zu Geheimdienstoperationen.

20. November 2001 — die Abschiebung

Aus FBI-Akte, Section 6:

„On or about 11/20/2001, all five (5) of the Israeli Nationals held in detention under authority of the United States Immigration and Naturalization Service (INS) were served a deportation order, then discharged from the INS detention facility in Brooklyn, New York, and escorted by INS personnel to J.F.K. International Airport for a flight to Tel Aviv, Israel."

Amtlich begründet: ausschließlich Visa-Verstöße.

Bernard Kerik — der NY-Polizeichef und die israelische Verbindung

Ein angrenzender Fall, der oft mit den „Dancing Israelis" verknüpft wird: Bernard Kerik, der damalige Polizeichef von New York City, reiste vom 26. bis 29. August 2001 nach Israel und traf dort den israelischen Milliardär Eitan Wertheimer. Kurz nach seiner Rückkehr erhielt Kerik einen „Darlehen" von 250.000 US-Dollar von Wertheimer. Zusätzlich zahlte Steven C. Witkoff 236.000 Dollar Miete für Kerik.

Am 16. September 2001 — fünf Tage nach 9/11 — verkündete Kerik, ein „Hijacker-Pass" sei in der Nähe des World Trade Center „gefunden" worden. Es war der Pass von Satam al-Suqami (Flug 11). Der Fund eines intakten Passes aus den Trümmern der einstürzenden Türme wurde vielfach bezweifelt.

Das ist eine separate Spur — sie ist nicht Teil der FBI-Akte zu den „Dancing Israelis". Aber sie zeigt ein Muster: Ein hochrangiger NY-Beamter mit israelischen Verbindungen, der kurz nach 9/11 eine Schlüsselentdeckung verkündet. Kerik wurde später wegen Betrugs verurteilt. Ob eine Verbindung zu den „Dancing Israelis" besteht, ist nicht belegt.


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7. Das FBI-Ergebnis — und was es nicht sagt

Die FBI-Untersuchung (Newark Division, Full Field Investigation, eröffnet 14. September 2001, Akte 303A-NK-105536, Teil der PENTTBOM/Major Case 182) wurde am 10. Juli 2003 geschlossen. Der Abschlussbericht hält fest:

„Newark investigation found no factual or substantive circumstantial information to corroborate eyewitness accounts the five (5) Israeli Nationals ‚videotaped' the attacks on the Twin Towers of the World Trade Center."
„None of the pictures developed from the film found inside the 35 mm camera depicted the twin towers prior to the attack."

Auf Seite 63 eines FOIA-Dokuments kommt das FBI zu dem Schluss, dass keiner der Israelis in „clandestine intelligence activities in the United States" engagiert war.

Aber — die freigegebenen Unterlagen zeigen, dass die Ermittler den Fall sehr ernst nahmen und einer möglichen Verbindung zu einem israelischen Nachrichtendienst nachgingen. Die entsprechenden Passagen sind stark geschwärzt (b6/b7C). Am 15. September 2001 kompilierte das FBI eine Liste, die die Adressen der Hijacker mit den Adressen der UMS-Mitarbeiter verglich — eine direkte geografische Gegenüberstellung.

Die geschwärzte Vorwissens-Frage

Das sensibelste Detail der FBI-Akte: Die zentrale Frage nach dem Vorwissen ist komplett geschwärzt. Der Fragebogen enthält die Frage:

„1. Did the Israeli nationals have foreknowledge of the events at WTC and were they filming the events prior to and in anticipation of the explosion?"

Die Antwort ist in ihrer Gesamtheit geschwärzt — nicht mit „no" beantwortet, nicht mit „yes", sondern vollständig entfernt. Wenn die Antwort ein eindeutiges „no" wäre, wäre keine Schwärzung nötig. Das beweist nichts — aber es ist auffällig.

Die drei verschwundenen FBI-Agenten

Die drei Newark-FBI-Agenten, die den Fall bearbeiteten — Robert F. Taylor Jr., Bill Lloyd und Dave O'Brien — wurden nach dem Fall alle vom Newark Field Office versetzt. Keiner von ihnen hat je öffentlich zum Fall gesprochen.


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8. Die 2019/2021 FOIA-Fotos — und das Datum „10. September 2001"

Am 7. Mai 2019 veröffentlichte das FBI auf eine FOIA-Anfrage 14 der ursprünglich 76 Fotos — Fotokopien von Fotokopien, stark geschwärzt. Auf frühere FOIA-Anfragen hatte das DOJ geantwortet, alle Fotos seien im Januar 2014 zerstört worden. Nun tauchten sie auf.

Das Datums-Problem

Fotos #5, #7 und #8 zeigen ein sichtbares Datum: 10. September 2001 — den Tag vor den Anschlägen. Alle anderen Fotos mit Datum zeigen nur Monat und Jahr (9 '01). Das FBI lieferte keine Erklärung.

Foto #5 zeigt Sivan Kurzberg mit brennendem Feuerzeug im Vordergrund. Sein Anwalt Gordon hatte der *New York Times* am 21. November 2001 gesagt, das Foto zeige Kurzberg vor dem „smoldering wreckage" der Twin Towers. Aber das freigegebene Foto trägt das Datum 10. September 2001.

Die Zeugenaussage vom 10. September

Ein Zeuge sagte aus (Section 6, Seite 44), er habe Mann #5 — Sivan Kurzberg — am 10. September 2001, gegen 15:00 Uhr, im Doric Apartment Complex gesehen, mit einem anderen Mann, in einer Fremdsprache („perhaps in Spanish"). Der Zeuge betonte mehrfach, er sei „positive".

Drei Lesarten

  1. Kamera-Uhr falsch eingestellt. Aber: Nur 3 von 14 Fotos tragen dieses Datum — die anderen zeigen nur 9 '01. Das spricht gegen eine systematische Fehleinstellung.
  2. Fotos am 10. September aufgenommen. Dann waren die Männer am Vortag am Doric — was die Zeugenaussage stützt.
  3. Zwei Versionen des Feuerzeug-Fotos. Das FBI veröffentlichte nur eine. (MintPress-Lesart.)

Keine ist bewiesen. Aber die Diskrepanz ist dokumentiert und das FBI hat sie nie erklärt.


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9. Das israelische Fernsehinterview — Yair Lapid und „Our purpose was to document the event"

Nach ihrer Rückkehr traten Oded Ellner, Yaron Shmuel und Sivan Kurzberg in der Yair Lapid Show auf Channel 2 (Israel) auf — Lapid war damals Talkmaster (2000–2007), später Premierminister Israels (2022).

Oded Ellner sagte:

„The fact of the matter is we are coming from a country that experiences terror daily. Our purpose was to document the event."

Lapid identifizierte Sivan und Paul Kurzberg im Publikum — zwei Männer, die laut The Forward als Mossad-Operative eingestuft waren. Das soll gegen israelische Geheimdienstkonventionen verstoßen haben; weder Sivan noch Paul Kurzberg sollen jemals wieder interviewt worden sein.

Drei Lesarten des Satzes

  1. Wörtlich: Vorwissen — die Männer wussten im Voraus und positionierten sich zum Filmen.
  2. Übersetzungsproblem: „Dokumentieren" = „die Folgen aufzeichnen" — ein Verhalten *nach* dem Einschlag.
  3. Nachrichtendienstlich: Teil einer israelischen Beobachtungsoperation gegen islamistische Zellen; impulse, nicht geplant.

Keine ist bewiesen.


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10. Was The Forward 2002 berichtete — und was Vincent Cannistraro sagte

The Forward (März 2002), ein ehemaliger hochrangiger US-Geheimdienstler — anonym:

„The FBI came to the conclusion at the end of its investigation that the five Israelis arrested in New Jersey last September were conducting a Mossad surveillance mission and that their employer, Urban Moving Systems of Weehawken, N.J., served as a front."
„The conclusion of the FBI was that they were spying on local Arabs but that they could leave because they did not know anything about 9/11."
„The Israeli government acknowledged the operation and apologized for not coordinating it with Washington."

Vincent Cannistraro, ehemaliger Chef für Counterterrorismus bei der CIA, gegenüber ABC News:

„The fear of some of the FBI investigators in this particular case was that this group had some advanced knowledge of what was going to happen on 9/11. And once they understood there was an Israeli connection — an Israeli intelligence connection — they became very disturbed, because the implication was that the Israelis may have had some advanced knowledge of the events of 9/11 and hadn't told us."

Cannistraro: Eine Suche in der CIA national intelligence database ergab Namen der Israelis — sie waren als ausländische Geheimdienstagenten registriert.

Das sind Medienbehauptungen mit anonymen bzw. off-the-record-Quellen — keine FBI-Dokumente. The Forward und Cannistraro sind seriös, aber es bleibt bei Aussagen, nicht bei Dokumenten.


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11. Carl Cameron, Fox News und die „Israeli Spy Ring" — Dezember 2001

Am 12. Dezember 2001 begann Fox-News-Korrespondent Carl Cameron eine vierteilige Serie:

„Since September 11th more than 60 Israelis have been arrested or detained. Either under the new PATRIOT anti-terrorism law or for immigration violations."
„There is no indication that the Israelis were involved in the 9/11 attacks but investigators suspect that the Israelis may have gathered intelligence about the attacks in advance and not shared it."

Ein „highly placed investigator":

„Evidence linking these Israelis to 9-11 is classified. I cannot tell you about the evidence that has been gathered. It is classified information."

Cameron berichtete über AMDOCS, eine israelische Firma, die das US-Telefon-Abrechnungssystem dominiert. Die Serie wurde später von der Fox-News-Website entfernt — ohne Erklärung. Nur noch in Archiven.

Die „Israeli Art Students"

Rund 140 israelische Staatsbürger wurden 2001 festgenommen und abgeschoben — sie gaben sich als tür-zu-tür-Kunstverkäufer aus und versuchten Zugang zu DEA-Büros, Regierungsgebäuden und Privathäusern von Bundesbeamten. Ein DEA-Memo: „organized intelligence gathering operation designed to penetrate government facilities". Viele lebten in Paterson, NJ — in unmittelbarer Nähe zur Hijacker-Zelle.


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12. Die Odigo-Warnung — zwei Stunden vor den Anschlägen

Haaretz, 26. September 2001: Odigo, ein israelischer Instant-Messaging-Dienst, gab an, dass zwei Mitarbeiter zwei Stunden vor den Anschlägen Nachrichten erhalten hatten, die den Anschlag vorhersagten. CEO Micha Macover: die Mitarbeiter meldeten es sofort; Odigo informierte israelische Sicherheitsbehörden und das FBI. Der Absender wurde nie identifiziert.

Israelische Warnungen im August 2001

Israelische Geheimdienste warnten die USA im August 2001 mindestens zweimal vor großen Anschlägen — ebenso wie Frankreich, Großbritannien, Ägypten, Russland und Jordanien. Die Warnungen waren allgemein, nannten keine spezifischen Daten oder Ziele.


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13. Was belegt ist — und was nicht (die finale Trennung)

BELEGT (FBI-Dokumente, Polizeiberichte, seriöse Medien)

  • 10. Sept. 2001: UMS-Penske-Lkw in Pennsylvania gestoppt (westbound); Sivan Kurzberg am Doric Apartment Complex gegen 15 Uhr gesehen.
  • 11. Sept. 2001: Fünf Israelis filmten/fotografierten die Anschläge aus Union City — „visibly happy", „high fiving".
  • 11. Sept. 2001: Weitere UMS-Fahrzeuge in Plymouth MA, Nashua NH, zwischen NY und Boston (Richtung Boston fragend).
  • 11. Sept. 2001: UMS-Penske-Lkw in Pennsylvania (in Richtung Flight-93-Absturzort Shanksville).
  • 15:56 Uhr: Festnahme auf Route 3 (NJ JRJ 13Y, VIN 1GCEG15W4Y1142815). Vorderes Kennzeichen entfernt.
  • Im Van: Cuttermesser, 4.700 $ in Socke, 2 Pässe, Karten, Kameras, 76 Fotos, Männer lächelnd. Visitenkarte von Classic International Movers.
  • Foto: Sivan Kurzberg mit brennendem Feuerzeug vor WTC.
  • Bombenspürhund schlug an — kein Laborbefund bestätigt Sprengstoff.
  • UMS = mögliche Scheinfirma; 4 Firmennamen an einer Tür; 6 Adressen; jährliche Versicherung 40.292 $.
  • Dominik Suter floh am 14. Sept. 2001 nach Israel.
  • 16 Computer aus UMS-Lager beschlagnahmt.
  • Classic International Movers: von Hijacker al-Omari genutzt; 4 israelische Mitarbeiter, alle IDF-Veteranen, aus Südamerika eingereist.
  • 71 Tage MDC Brooklyn; Paul Kurzberg verweigerte 10 Wochen Polygraph, fiel durch.
  • Fall an FBI Foreign Counterintelligence Section übergeben.
  • 20. Nov. 2001: Abschiebung nach Israel — offiziell Visa-Verstöße.
  • FBI schloss Untersuchung 10. Juli 2003: kein Beweis für Vorwissen/Beteiligung.
  • FBI kompilierte Adressvergleichsliste Hijacker vs. UMS-Mitarbeiter (15. Sept. 2001).
  • Oded Ellner im israelischen Fernsehen (Yair Lapid Show): „Our purpose was to document the event."
  • 2019: 14 Fotos via FOIA; Fotos #5, #7, #8 tragen Datum 10. Sept. 2001; FBI ohne Erklärung.
  • 12. Sept. 2001: UMS-Penske-Lkw erneut in Pennsylvania gestoppt (eastbound); Aussagen widersprächen Dokumenten.
  • Odigo-Warnung: 2 Stunden vor Anschlägen (Haaretz).
  • Carl Cameron (Fox News, Dez. 2001): 60 Israelis festgenommen; „Evidence is classified."
  • Cannistraro (CIA-Chef Counterterrorism): CIA-Datenbank enthielt Namen der Israelis; FBI fürchtete Vorwissen.
  • The Forward (März 2002): FBI schloss auf Mossad-Mission; Israel habe eingestanden.
  • Police Chief Schmidig: Liberty State Park, „three people jumping up and down".
  • NJ DEP wies Park-Beamte an, nicht mit Medien zu sprechen.
  • FBI-Agenten Taylor, Lloyd, O'Brien wurden nach dem Fall versetzt.
  • Zeugin sah „still picture on a computer screen of a plane hitting one tower" im UMS-Dispatch-Raum kurz nach 9 Uhr.
  • Telefonnummer in Notizen: Verbindung zu Südamerika / islamistischen Militanten.
  • Im Van: Flugtickets mit sofortigen Reisedaten weltweit, deutscher Pass, falsche Studentenausweise.
  • Videokamera, die Zeugen sahen, wurde NICHT gefunden — Verbleib ungeklärt.
  • Kamera-Zeitstempel 14h 41min falsch (Canon EOS Rebel 2000, FBI-Vergleich 20. Sept. 2001).
  • Omer Marmari (FBI-dokumentiert): „Israel now has hope that the world will now understand us. Americans are naïve..."
  • Netanyahu (NYT, 12. Sept. 2001): „It's very good." / (Maariv, 2008): „We are benefiting from... the attack on the Twin Towers and Pentagon."
  • FBI-Vorwissens-Frage komplett geschwärzt — Antwort nicht öffentlich.
  • „High Fivers" ist der korrekte FBI-Begriff; „Dancing" wurde nie von Zeugen gesagt.
  • UMS-Van auf dem Weg zum Flug-93-Absturzort Shanksville (FBI-Akte Section 1, S. 36, 52–53).
  • Bernard Kerik (NY-Polizeichef): Israel-Reise Aug. 2001, 250.000 $ von Wertheimer, Hijacker-Pass-Fund 16. Sept.

NICHT OFFIZIELL BELEGT (anonyme Quellen, Medienberichte, Spekulation)

  • Die fünf Männer seien Mossad-Agenten (Forward, anonym; Cannistraro off-the-record).
  • Israel habe die Operation eingestanden und sich entschuldigt (Forward, anonym).
  • Männer hätten vor 8:46 Uhr am Parkplatz gestanden und Anschläge erwartet (Zeugin sah Van um 8:00 Uhr, aber niemand sah Männer *vor* 8:46 Uhr filmen; FBI: Fotos zur Zeit des Kollapses).
  • Einsatzfähiger Sprengstoff im Van (Hundetreffer ja, Laborbestätigung nein).
  • Karten mit markierten Orten als Beweis für Vorwissen (unbekannt, was markiert).
  • Fotos mit Datum „10. Sept. 2001" bewiesen Anwesenheit am Vortag (möglich, aber nicht bewiesen — Kamerafehler nicht ausgeschlossen).
  • FBI NS-2C Unit habe Untersuchung stoppen lassen (alternative Medien, nicht FBI-dokumentiert).
  • Paul Kurzberg habe für Mossad in anderem Land gearbeitet (Anwalt Gordon, nicht offiziell).
  • Dünger, Chemikalien, Rohre, Anthrax-Spuren im UMS-Lager (Wayne Madsen / CounterPunch, Nachbarn als Quellen — nicht FBI-bestätigt, stark umstritten).
  • Zwei Vans mit identischem Kennzeichen JRJ 13Y (plausibel, aber nicht bewiesen).

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14. Die offene Frage

Die Akte ist geschlossen. Die Männer sind in Israel. Urban Moving Systems existiert nicht mehr. Dominik Suter wurde nie belangt. Das FBI hat seinen Abschlussbefund veröffentlicht: kein Vorwissen, keine Beteiligung.

Und doch bleibt ein Rest, der sich nicht auflöst:

  • Fünf Männer einer ausländischen Nation filmten den größten Terroranschlag der Geschichte, lächelnd, „high fiving".
  • Ihr Arbeitgeber war eine Firma, die das FBI als mögliche Scheinfirma einstufte — mit vier Firmennamen an einer Tür und sechs Adressen.
  • Der Eigentümer floh drei Tage nach den Anschlägen in sein Heimatland.
  • Ein UMS-Lkw war am Tag vor den Anschlägen in Pennsylvania auf der Straße — und am Tag nach den Anschlägen auf dem Rückweg.
  • Weitere UMS-Fahrzeuge waren am 11. September in Massachusetts, New Hampshire und auf dem Weg nach Boston — dem Startflughafen von Flug 11 und Flug 175.
  • Eine zweite Umzugsfirma (Classic International Movers), deren Visitenkarte im Van lag, wurde von einem der Hijacker genutzt — ihre Mitarbeiter waren Israelis, IDF-Veteranen, aus Südamerika eingereist.
  • Eine UMS-Mitarbeiterin sah kurz nach 9 Uhr ein Standbild eines Flugzeugeinschlags auf einem Computerbildschirm — bevor die meisten Menschen überhaupt wussten, was passierte.
  • Einer der Männer sagte im Fernsehen, ihr Zweck sei es gewesen, das Ereignis zu „dokumentieren" — moderiert von einem Mann, der später Premierminister Israels wurde.
  • Der ehemalige CIA-Chef für Counterterrorismus sagte, die CIA-Datenbank enthielt die Namen der Männer — und FBI-Ermittler fürchteten Vorwissen.
  • Drei der 2019 freigegebenen Fotos tragen das Datum 10. September 2001 — das FBI hat das nie erklärt.
  • Ein Zeuge sah den Fahrer am Tag vor den Anschlägen am späteren Beobachtungspunkt.
  • 60 Israelis wurden nach 9/11 festgenommen, 140 weitere im Rahmen der „Art Students"-Operation — viele in Paterson, NJ, neben der Hijacker-Zelle.
  • Die Fox-News-Serie, die das aufdeckte, wurde von der Fox-Website gelöscht.
  • Die drei FBI-Agenten, die den Fall bearbeiteten, wurden versetzt.
  • Das NJ DEP wies Park-Beamte an, nicht mit den Medien zu sprechen.
  • Die Videokamera, die Zeugen sahen, wurde nie gefunden. Ihr Verbleib ist ungeklärt.
  • Die FBI-Frage nach dem Vorwissen ist komplett geschwärzt — die Antwort wurde nie veröffentlicht.
  • Ein UMS-Van war auf dem Weg zum Flug-93-Absturzort Shanksville — der dritte Flugbezug.
  • Im Van lagen Flugtickets für weltweite Ziele, ein deutscher Pass, falsche Studentenausweise.
  • Omer Marmari sagte am Tag der Festnahme: „Israel now has hope that the world will now understand us."
  • Netanyahu sagte am 11. September: „It's very good." Und 2008: „We are benefiting from... the attack on the Twin Towers."
  • Der NY-Polizeichef Bernard Kerik war im August 2001 in Israel, erhielt 250.000 $ von einem israelischen Milliardär und „fand" am 16. September einen Hijacker-Pass im Trümmerfeld.

Das ist kein Beweis. Aber es ist auch kein Nichts.

Es ist der Raum zwischen dem, was Akten festhalten, und dem, was Akten nicht festhalten können. Und genau in diesem Raum arbeitet jede ernsthafte Recherche — nicht um zu urteilen, sondern um zu zeigen, was genau wir wissen, was wir nicht wissen, und wo die Grenze dazwischen verläuft.


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Quellen

  • FBI FD-302-Formulare, Akte 303A-NK-105536 (PENTTBOM / Major Case 182), freigegeben 2010 und 2019/2021 via FOIA — archive.org: „Dancing Israelis Police and FBI Reports 9/11/01", Sections 1–6; „Documents Urban Moving Israeli 9/11 Involvement"; „Urban Moving Systems" (1169683-001)
  • East Rutherford Police Department — Arrest Report, Officer Scott DeCarlo / Sgt. Dennis Rivelli, 11. Sept. 2001
  • New Jersey State Police Forensic Photography Unit, West Trenton NJ — Entwicklungsbericht 76 Fotos, 13. Sept. 2001
  • New York Times, „5 Young Israelis, Caught in Net of Suspicion", 8. Okt. 2001; Bericht Feuerzeug-Foto, 21. Nov. 2001
  • ABC News 20/20, „The White Van: Were Israelis Detained on Sept. 11 Spies?", 21. Juni 2002 (Elizabeth Vargas, John Miller)
  • The Forward, „Spy Rumors Fly on Gusts of Truth", März 2002
  • Bergen Record, Berichte 2001 und 2006
  • Haaretz, „Odigo says workers were warned of attack", 26. Sept. 2001
  • Fox News / Carl Cameron, 4-teilige Serie, 12.–17. Dez. 2001 (archiviert)
  • The Herald (Schottland), Bericht mit Police Chief Schmidig, 2003
  • Christopher Ketcham, „The Cheering Movers and the Dancing Israelis", CounterPunch, 2007
  • MintPress News / Whitney Webb, „Newly Released FBI Docs Shed Light on Apparent Mossad Foreknowledge of 9/11 Attacks", Mai 2019
  • 911 War Room, „Urban Moving Systems FOIA" — kendoc/911warroom.com (FOIA-Anfrage John Massaria, 29. Mai 2015, zu 16 beschlagnahmten Computern)
  • New York Times, Netanyahu-Zitat, 12. Sept. 2001
  • Maariv, Netanyahu-Zitat „We are benefiting", 2008
  • „A Clean Break"-Strategiepapier, 1996 (Perle, Feith, Wurmser für Netanyahu); PNAC, „Rebuilding America's Defenses", 2000
  • Christopher Bollyn, bollyn.com (zu Yair Lapid, Kurzberg-Brüdern, Kerik-Wertheimer)
  • Andrew Dolgin, „9/11 and the Dancing Israelis: Refuting the FBI's Distorted Timeline", Substack (zu Marmari-Zitat, „High Fivers"-Terminologie)
  • The Dancing Israelis — Documentary Evidence, thedancingisraelis.com
  • Adam Fitzgerald, „The Celebrating Israelis Who Moved", Substack, 2023
  • Charles Johnson, „How to Repair the Israel-America Relationship", Substack (zu Yair Lapid und den Kurzberg-Brüdern)
  • Wikipedia, „Israeli espionage in the United States"
  • Truth In Our Time, „The Official 2001 FBI Docs On Urban Moving Systems", truthinourtime.blogspot.com

*Diese Recherche wurde am 3. August 2026 erstellt und zuletzt aktualisiert. Sie basiert ausschließlich auf öffentlich zugänglichen, deklassifizierten oder seriös recherchierten Quellen. Sie enthält keine Behauptungen, die über den Belegstatus der jeweiligen Quelle hinausgehen. Wer weiter recherchieren will, findet die FBI-Akten vollständig auf archive.org unter dem Suchbegriff „Dancing Israelis FBI Report" — Sections 1 bis 6 — und die 2019 freigegebenen Fotos über MintPress News. Die FOIA-Dokumente zu den 16 beschlagnahmten Computern sind auf 911warroom.com/kendoc/urban-moving-systems-foia/ verfügbar.*

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