
Hasbara und das Einfallstor der linken Mehrdeutigkeit
Wenn die Stimme von links genau das sagt, was Israel hören will
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Wenn die Stimme von links genau das sagt, was Israel hören will

70.000 Dollar Vertrag. Christliche Influencer. Ein eigener Treffen mit Netanyahu. Und niemand redet darüber.

86.000 Dollar für eine Reisegruppe. Miss Israel. Ein PragerU-Host. Ein Biohacker. Alle nach Israel geflogen – und zurück als Advocate.

Der Staat war nicht Zuschauer. Er war Sender.

1 Million Follower. Seit 2017 Zionistin auf Instagram. Bei Netanyahu. Und sie bestreitet jede Bezahlung.

Code-Namen. Delaware-Firmen. Bis zu 900.000 Dollar für US-Influencer. Das Esther Project ist die bisher am besten dokumentierte staatliche Influencer-Kampagne Israels.

Quincy Institute und Public Citizen schrieben dem DOJ. Die Antwort? Schweigen. Nicht ein einziger Influencer registrierte sich.

14 bis 18 Influencer. 900.000 Dollar Budget. Ein Premierminister, der sie als Waffen bezeichnete.

Sie wurde bezahlt für JEDEN Israel-Mention. Auch für die Troll-Posts. Auch für die, die absichtlich provozierten.

1 Million Follower. Enkelin einer Holocaust-Überlebenden. Israel-Reisen als Familien-Content.

1,1 Millionen TikTok-Follower. Ramallah-Video. Fake-Pro-Hamas-Fraternity. Und ein System, das Provokation bezahlt.

Sie verbreiteten die Narrative. Sie flogen nach Den Haag. Sie kampften den Informationskrieg. Und dann bekamen sie kein Geld.
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Manche Analysen führen zur größeren Linie im #SIGMACODE.
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